DAS FAMILIENMAGAZIN
Darmstadt / Südhessen

Mein Fratz
  • Themen
    • Familienleben
      • Essen & Trinken
      • Kinderfragen
      • Selbstgemacht
      • Kindergeburtstage
    • Freizeit
    • Kultur & Lifestyle
      • Kultur
    • Medien
    • Ratgeber
      • Lebensberatung
      • Erziehung
      • Bildung
      • Gesundheit
      • ADAC Verkehrstipps
      • Was macht eigentlich …
  • Termine
    • Regelmäßige Termine
    • Aktuelle Veranstaltungen
  • Das Magazin
    • Über fratz
    • Mediadaten
    • Heft-Archiv
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Startseite > Was hilft bei Reisekrankheit & Unwohlsein?

Was Oma schon wusste…

Was hilft bei Reisekrankheit & Unwohlsein?

Für viele Familien stellt besonders der Weg an das gewünschte Reiseziel eine Hürde dar, denn ihre Kinder leiden unter Reiseübelkeit. Hier lässt sich in den meisten Fällen – organische Ursachen ausgeschlossen – mit homöopathischen Mitteln kurzfristig und sanft Abhilfe schaffen. Das Hauptmittel hier ist Cocculus indicus. Es hilft bei Reiseübelkeit durch das Fahren mit  Auto, Schiff oder Bahn mit starkem Brechreiz und Schwindel. Gedanken an Essen verschlimmern den Zustand, ruhiges Hinlegen mit geschlossenen Augen bessert.

Ist Ihr Kind während des Fahrens im Wagen, Schiff oder im Flugzeug leichenblass, erschöpft, klagt über ausgeprägte Übelkeit („sterbensübel“) und hat kalten Schweiß auf der Stirn, passt Tabacum (Nicotiana tabacum) am besten. Hier bessern ebenfalls das Schließen der Augen und frische Luft. Auf Flugreisen könnte Borax (Natrium tetraboracicum) das richtige Mittel  sein. Es hilft bei Reiseübelkeit im Flugzeug durch Absacken der Maschine oder im Landeanflug. Vorherrschend ist hier die durch Angst vor der Abwärtsbewegung bestimmte Übelkeit. Am Reiseziel selbst kann es auch zu Magen-Darm-Verstimmungen kommen. Das Mittel Okoubaka ist hier insbesondere bekannt bei Problemen im Magen-Darm-Bereich, die auf Ernährungs- und Klimaumstellung zurückzuführen sind. Durch ungewohnte Nahrung kann es zu Erbrechen und Durchfall kommen. Die Kinder sind sehr erschöpft und klagen evtl. über Kopf- und Gliederschmerzen.

Arsenicum album kommt zum Einsatz, wenn verdorbene Nahrung – wie Fleisch oder Fisch – als mögliche Ursache in Betracht kommt. Die Kinder sind ängstlich, unruhig und möchten nicht allein gelassen werden. Getränke werden sofort nach dem Trinken wieder erbrochen. Hat das Kind zu viel Eis oder insbesondere sehr fette Nahrungsmittel gegessen und diese nicht vertragen, kann Pulsatilla pratensis zum Einsatz kommen. Die Kinder sind sehr weinerlich und anhänglich und verlangen nach frischer Luft.

Über die genauen Dosierungsempfehlungen informieren Sie Ihr Homöopath bzw. Heilpraktiker gerne.

Bei anhaltenden Beschwerden, mangelnder Flüssigkeitsaufnahme oder begleitendem Fieber wenden Sie sich bitte an Ihren Haus- bzw. Kinderarzt oder an einen vor Ort ansässigen Kollegen.

17.
Juni 2026
Terminkalender
Heute wissen wir von keinen Events
Alle Termine
Aktuelles Heft
fratz Frühsommer 2026
PDF herunterladen
Bücher
Hilfe! Henris Bücherei in Gefahr
Klingeling – Fahrradfahren ist entenleicht
Wie werd' ich bloß den Hickauf los?
Mäuseparty Kuchenbär
Weitere Tipps

fratz – Das Familienmagazin
für Darmstadt und Südhessen

Wünsche, Anregungen, Kritik?
Wir freuen uns auf Euer
Feedback!

  • Auslagestellen
  • Heft-Archiv
  • AGB Gewinnspielteilnahme
  • Mediadaten

Copyright © 2024 fratz – Das Familienmagazin

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzhinweis
  • Cookie-Einstellungen
Link to: Schulkinder: das sind wir! Link to: Schulkinder: das sind wir! Schulkinder: das sind wir! Link to: Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde Link to: Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen